Chaga vs. Gastritis

Chaga vs. Gastritis

Akute oder chronische Gastritis

Langfristig kann eine unbehandelte Gastritis zu Darmgeschwüren oder sogar zu Krebs führen. Chaga unterstützt auf natürliche Weise die Funktion der Magenschleimhäute und sorgt für eine intakte Verdauung.

Gastritis behandeln mit Chaga Teeaufgüssen

Durch seine entzündungshemmenden Vitalstoffe beruhigt der Chaga die entzündeten und gereizten Magenschleimhäute. Der Heilpilz hat sich in der finnischen und russischen Volksmedizin bei der Behandlung als besonders erfolgreich erwiesen, weil er direkt auf die Magenwände wirkt. Chaga enthält blutstillende Substanzen, wenn er äußerlich in Form einer Tinktur auf Wunden aufgetragen wird. Er wirkt gleichermaßen als Tee im Magen. Chaga neutralisiert u.a. Helicobacter pylori, einen Erreger, der auch als Gastritis-Auslöser bekannt ist. Der aufgegossene Tee enthält alle Vitalstoffe des Pilzes in leicht verdaulicher Form. Er gibt durch seinen Kontakt mit den Magenwänden seine entzündungshemmenden Vitalstoffe direkt an die Magenschleimhaut ab. Dadurch klingen die Entzündungen ab und der gesamte Verdauungskanal wird gestärkt.

Welche Substanzen helfen bei der Behandlung von Gastritis?

Triterpene, Germanium, Flavonoide, Betulinsäure und Melanin, sind wirkungsvolle Substanzen, die zur Genesung bei Magenschleimhautentzündungen beitragen können. Aufgrund der hohen Anzahl an Antioxidantien, kann die regelmäßige Einahme zu einer raschen Regeneration führen.

Anwendung und Dosierung von Chaga

Zwei bis drei Tassen pro Tag, mit jeweils 2-3 Teelöffel Granulat pro 300ml Wasser sind ausreichend. Die erste Tasse davon empfehlen wir morgens auf nüchternen Magen. Für die Teezubereitung sollte nur der wilde Chaga-Pilz in hochreiner Qualität verwendet werden. Vermeiden sie die Einahme von Kapseln, weil der Körper die Substanzen nicht verarbeiten kann.

Zusätzlich lohnt es sich basische, leicht verdauliche Lebensmittel während der Behandlungsphase einzunehmen.