Chaga Rocks

1991 fanden zwei Bergsteiger in den Ötztaler Alpen auf rund 3208m Seehöhe eine uralte Mumie. Bald darauf erhielt sie den Namen „Ötzi”.
In Ötzi´s Gürteltasche entdeckte man neben steinzeitlichem Werkzeug auch zwei quietschfidele Chaga-Pilzbrocken.

13 FAKTEN ÜBER CHAGA

  1. Der Chaga besitzt eine überragenden Orac-Wert von über 3,65 Mio!
  2. Die Nordeuropäer integrierten den Chaga bereits vor 400 Jahren in ihre Volksmedizin
  3. Vor 5300 Jahren benutze Eismann Ötzi den Chaga als Kräutermedizin 
  4. Seit über 60 Jahren verwenden die Finnen Chaga als koffeinfreien Kaffeeersatz
  5. 300% nachgewiesene Zunahme von natürlicher Killerzellenaktivität durch Chaga
  6. 215 Phytochemikalien(Pflanzenstoffe) wurden in Chaga identifiziert
  7. Die DNA von Chaga ist der menschlichen DNA um 30% ähnlicher, als die jeder anderen pflanzlichen DNA
  8. Der Chaga-Pilz kann nicht überdosiert werden
  9. Er besitzt nachweislich 0% toxische Verbindungen
  10. Mehr als 46 Arzneimittel werden derzeit basierend auf  den Wirkstoffen Chaga-Betulin und Betulin-Säure weltweit hergestellt.
  11. Man hat 50-mal mehr Superoxid Dismutase (SOD) in Chaga, als in jedem anderen medizinischen Pilz gefunden
  12. Chaga besitzt ungefähr 40x mehr SOD als beispielsweise Q10 und schützt somit gegen den vorzeitigen Alterungsprozess.
  13. Es wurden 29 verschiedene Polysaccharid-Derivate in Chaga endeckt. Damit gilt Chaga zu den stärksten Heilpilzen gegen Krebs!

Super-Detox-Kur starten!

Was ist Chaga?

Der Chaga (lat. Inonotus obliquus) ist ein bemerkenswerter Heilpilz, der in lebenden Bäumen wächst. Er gedeiht in fast allen zirkumpolar gemäßigten Wäldern der nördlichen Hemisphäre vorkommenden Birkenarten. Als Heilpflanze und Nahrungsmittel ist der Chaga ein herausragendes pflanzliches Adaptogen (ein Stoffwechselregulator, der die Fähigkeit eines Organismus steigert, sich an Umweltbedingungen anzupassen und Stress standzuhalten), ein Krebsbekämpfer, Immunsystem-Modulator, Antitumor-Wirkstoff, Verdauungs- und Langlebigkeitstonikum und ein genoprotektiver (DNA-abschirmender) Wirkstoff.

Der Chaga ist beeindruckend in Aussehen und Wirkung. Mann kann von seiner Wirkkraft und Beschaffenheit erzählen, doch nur wenige können sich darunter etwas vorstellen, bevor sie sie erleben: den schaumigen, gelborangefarbenen, dichten Chaga-Kern, die wie verkohlte äußere Borke und die nährstoffreiche, auf der inneren Pilzlandschaft dazwischen befindliche verhärtete Schichtung.

Im Wesentlichen mach der Chaga Holz für Menschen ess- und trinkbar. Aber welche Art von Holz? Hauptsächlich ist es das heilende Holz der Birke, dem bevorzugten Wirt des Chaga. Die reichhaltigen Tonika der Birkenrinde werden vom Chaga aufgewertet, angereichert und in für Mensch und Tier genießbarer Form zur Verfügung gestellt.

Woher kommt unser Chaga?

Unser Chaga wächst über Jahrzehnte in den unberührten Birken-Wäldern des Uralgebirges. Die Knollen sind unbelastet und werden strengen Qualitätskontrollen unterzogen. Die erste Kontrolle erfolgt bei der Einfuhr nach Österreich. Danach überprüfen wir die Knollen noch einmal und unterziehen sie einer Qualitätsprüfung. Dabei testen wir nicht nur die Reinheit, sondern auch die Feuchtigkeit und Reife.

Für unsere Chaga Rocks-Produkte verwenden wir ausschließlich hochaktive, sprich reife Rohstoffe von bester Qualität.
Unsere Chaga-Brocken werden nach der Wildernte in speziellen Trockenkammern verarbeitet, und vor der Lieferung nach Österreich von Hand selektiert. Die weitere Verarbeitung findet sorgsam bei uns im Betrieb statt.

Wie wirkt Chaga?

In der asiatischen Volksmedizin wird der Chaga-Pilz seit mehr als fünf Jahrtausenden in der Heilmedizin eingesetzt. Der Chaga, zu deutsch „Schiefer Schillerporling”, findet Anwendung in der Stärkung des Immunsystems, zur Entgiftung, zur Stimulierung des Nervensystems und zur Erhaltung der Hautelastizität. Aber auch bei der Behandlung von Schuppenflechten (Psoriasis), Gastritis, Magengeschwüren und bösartigen Tumoren zeigt der Chaga wie wirksam er ist. 1955 hat das russische Gesundheitsministerium den Pilz offiziell als Heilmittel anerkannt und zugelassen.

Jedoch weist nur der wildgewachsene Chaga diese hohe Dosis an Wirkstoffen auf. In den vergangenen 40 Jahren wurden mehr als 1600 wissenschaftliche Untersuchungen (von Russland, China, Japan und auch von Finnland) publiziert, die eine antibakterielle, Leber schützende, entzündungshemmende und stark antioxidative Wirkung diese Heilpilzes belegen.

Wildwachsender Chaga gilt als das hochkarätigste Antioxidant (ORAC 3.656.000, verglichen mit wilden Heidelbeeren ORAC 2.400) das bislang auf der Erde entdeckt wurde. Versuche den Pilz zu kultivieren, konnten nicht die Kraft eines wildgewachsenen Chagas erreichen. Wegen seiner einzigartigen Zusammensetzung an gesundheitsfördernden Phytonährstoffen und immunaktivierenden Verbindungen, halten internationale Forscher den Chaga für die perfekte Heilpflanze aus der Natur.

Welche gesundheitlichen Vorteile birgt Chaga?

  • Chaga stimultiert das Immunsystem und unterstützt die Darmflora, bekämpft Gastritis und Magengeschwüre
  • Steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und Vitalität bei Mensch und Tier
  • Bekämpft freie Radikale im Körper. (freie Radikale sind aggressive Moleküle, die unsere Körperzellen angreifen und diese auch schädigen können)
  • Chaga wirkt genesend bei Hautkrankheiten wie z.B.: Akne und Schuppenflechte (Psoriasis). Durch die entzündungshemmende Wirkung, heilen diese Formen von
    Hautkrankheiten besser bzw. ist eine bessere Chance auf Linderung gegeben.
  • Unterstützt die Blutreinigung und wirkt schmerzbefreiend
  • Unterstützt die Leberfunktion und wirkt entgiftend
  • Linderung bei Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen verursacht durch Arthrose und Arthritis oder bei sportlicher Überbelastung
  • Senkt den Blutzuckerspiegel bei Diabetes
  • Reguliert Bluthochdruck
  • Senkt den Cholesterinwert (LDL-Wert)
  • Heilt nachgewiesen Magengeschwüre und Gastritis
  • Wird zur Organregeneration und zur Stärkung der Drüsen eingesetzt
  • Zur Krebsbekämpfung bei nicht operablem Brustkrebs, Lungenkrebs, Lippenkrebs, Magenkrebs, Speicheldrüsenkrebs, sämtlichen Hautkrebsarten, und vielen anderen Krebserkrankungen
  • Zur Krebsprophylaxe und bei der vorbeugenden Therapie von Tumoren
  • Bei der Linderung und Heilung von asthmatischen Erkrankungen
  • Die Chaga SOD (Superoxiddismutase) schützt den Körper vor dem vorzeitigen Alterungsprozess

Chaga besitzt ungefähr 40x mehr SOD als beispielsweise Q10, und das macht diesen Pilz zu einem Jungbrunnen, der uns dabei hilft, gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Welche Inhaltsstoffe enthält Chaga?

  • Polysaccharide
    Chaga enthält strukturelle Polysaccharide, die Nachschub an Energieressourcen liefern, die Gesundheit des kardiovaskulären Systems unterstützen, Magen-Darm-Trakt und Leberfunktion verbessern, und auch zur Normalisierung des Blutzuckerspiegels beitragen. Die enthaltenen Polysaccharide wirken ebenfalls stimmungsaufhellend.
  • Beta-Glucan
    Beta-Glucan hat die Fähigkeit das Immunsystem zu modulieren. Beta-Glucan besitzt u.a auch eine hypocholesterinämische Eigenschaft, und kann daher besonders zur Senkung des Blutzuckerspiegels verwendet werden.
  • Phytosterine
    Von allen Phytosterolen, die im Chaga-Pilz vorkommen, sind 45% Lanosterol, sowie Ergosterol, Inotodiol, Fecosterol. Es besteht eine direkte Wirkung von sowohl Lanosterol, als auch Inotodiol bei der Bekämpfung von Tumorzellen.
  • Betulin und Betulinsäure
    Betulin und Betulinsäure sind starke Therapeutika, die einen großen Beitrag zur Aufrechterhaltung des gesunden Cholesterinspiegels beitragen. Sie zeigen sich auch bei Hautkrankheiten und bei Krebserkrankungen als äußerst wirkungsvoll.
  • Antioxidantien
    Chaga enthält vermehrt das schwarze Pigment Melanin, von dem bekannt ist, dass es aufgrund der Polyphenole, die es enthält, die höchste antioxidative Aktivität aufweist.
  • SOD (Superoxid-Dismutase)
    SOD ist ein weiteres wichtiges Antioxidans. Es bezieht sich auf eine Gruppe von Enzymen, die eine wichtige Rolle beim Schutz unseres Körpers vor den verheerenden Auswirkungen der freien Oxidation und der freien Radikalen spielt.
  • Adaptogene
    Adaptogen ist eine alternativmedizinische Bezeichnung für biologisch aktive Pflanzenstoffe, die dem Organismus helfen sollen, sich erhöhten körperlichen und emotionalen Stresssituationen anzupassen (engl. to adapt, sich anpassen). Adaptogene üben außerdem einen positiven Effekt auf stressinduzierte Krankheiten aus.  Sie können Langzeitschäden von z. B. Dauerstress eindämmen und Zellstrukturen schützen. Überdies können sie die Aufmerksamkeitsspanne, sowie die geistige Leistungsfähigkeit, insbesondere bei stressbedingter Müdigkeit und Erschöpfung, verbessern sowie die Belastbarkeit erhöhen. Ferner können sie die körperliche Regeneration von Sportlern verbessern. Gegenüber folgenden Faktoren können Adaptogene die Belastungs- und Stressresistenz erhöhen:

Ungünstige Umweltfaktoren (extern) wie Kälte, Hitze, Lärm, biologische und chemische Schadstoffe

Ungünstige psychologische Faktoren (intern) wie Angst, Depression, usw.

Ungünstige bzw. hohe körperliche Belastungen wie sportliche Wettkämpfe und Training.  

  • Lupeole
    Lupeole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die zu den pentacyclischen Triterpenen gehören und zugleich zur Gruppe der Alkohole zählen. Lupeol dient als potenziell leicht verfügbares Malaria- und Krebsmittel.

Was bedeutet der ORAC-Wert?

Der ORAC-Wert beziffert exakt das antioxidative Reaktionsvermögen eines Lebensmittels. Die Einstufungen wurden von Wissenschaftlern des National Institute of Health in Maryland - USA - entwickelt. Experten empfehlen, täglich mindestens die Grundversorgung über 5000 bis 7000 ORAC-Einheiten zu sichern. Wir empfehlen sogar mehr. Der ORAC- Wert wird in ORAC-Einheiten (µmol) angegeben. Gesprochen: Mikro Mol Trolox Equivalent. Experten haben folgende Einstufungen der ORAC Werte festgehalten:

3.000 - 5.000µmol ORAC-Einheiten Basiswert

5.000 - 7.000µmol ORAC-Einheiten Grundversorgung

ab 10.000µmol ORAC-Einheiten Hoher ORAC Wert

ab 100.000µmol ORAC-Einheiten Super-Antioxidantien (Superfoods/Superherbs)

Obst und Gemüse pro 100 g (durchgeführt von Tuffs Universität Boston, MA: U.S. Department of Agriculture, National Institute of Health Project Expo 2003)

Chaga Pilz 3.655.700 ORAC !
Matcha 1.573.000 ORAC !
Traubenkernmehl 100.000 ORAC !
Rohkakao 95.000 ORAC !
Acai 80.000 ORAC
Hanfblattpulver 44.000 ORAC (Wert der Blüten höher)
Goji-Beere 40.000 ORAC
Gerstengras 37.900 ORAC
Frischer Salbei 32.000 ORAC
Holunderbeeren 14.700 ORAC
Pfefferminze 14.000 ORAC
Walnüsse 13.500 ORAC
Haselnüsse 9.200 ORAC
Granatapfel 3.400 ORAC
Heidelbeere 2.500 ORAC
Brokkoli 900 ORAC
Gurken 60 ORAC

Wie wende ich Chaga-Produkte richtig an?

Chaga als Teegetränk (zB. bei Magen und Darmbeschwerden oder zur Stärkung des Immunsystems)

Inhalation mit in Wasser aufgebrühtem Chaga-Pilz (zB. bei Atemwegserkrankungen) oder als Rauch, beispielsweise mit einem Vaporizer

Warme Umschläge oder Bäder sind bei Kindern als auch Schwangeren sehr hilfreich, sowie bei Menschen die unter Gelenkerkrankungen, Rheumatismus oder Hauterkrankungen leiden. Die umfangreiche Kraft der Antioxidantien erleben, mit Tinkturen, alkoholischen Auszügen und Extrakten (zur äusserlichen Anwendung, als Notfalltropfen, und bei Krebserkrankungen)

Auch bei Haustieren zeigt sich der Chaga-Pilz sehr wirkungsvoll. Den aufgebrühten Tee abkühlen lassen und in geringen Mengen regelmässig dem Futtermittel zuführen. Zur äusserlichen Anwendung eignen sich ebenfalls Umschläge oder Tinkturen, die direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Hier geht´s zum Chaga Shop!